Impfnachweis wie ein Arier-Nachweis?

Die Diskussion um die Impfpflicht ist politisch beschämend! Es gibt keine wissenschaftlich nachweisbaren Auswirkungen der drangsalierenden Impfverpflichtung, weder über mögliche genetische Veränderungen, über andauernde Immunisierung noch über Erfahrungswerte durch diese Maßnahmen. Angeblich können auch Geimpfte selber erkranken und den Virus an andere übertragen. Und, wohin nun mit den vielen übrig gebliebenen Impfstoffen, die man ja ansonsten nicht anbrächte?

Es geht offenbar nicht um die Gesundheit eines Bürgers, sondern um seinen Nachweis der Zugehörigkeit zu den Geimpften oder zu den Nicht-Geimpften. Es genügt nicht, mittels eines selbständigen Nachweises gesund zu sein, sorgsam die Schutzmaßnahmen einzuhalten (Mund-Nasenschutz, Einhaltung von Abständen, Desinfektion, Tests, etc.); nein der Impfnachweis gilt, um gesellschaftsfähig zu bleiben!

Dies erinnert mich an einen Arier-Nachweis vor rund achtzig Jahren. Mag jemand noch so anständig und als integre Person gelebt haben, wenn er den Arier-Nachweis nicht hatte, so war seine humane Existenz gefährdet. Mit dem Judenstern wurde sein Schicksal besiegelt.

Sind wir bald wieder soweit: Alle Nicht-Geimpften sollen öffentlich erkennbar sein und werden einen gelben sechseckigen Stern mit der Aufschrift UNGEIMPFT tragen müssen. Ich sehe schon die Befürworter und Bejubler dieser Diskriminierung und sehe die Vernaderer, deren Bedeutung steigern wird.

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