”NADA schützt vor Doping” - eine moralisch-ethische Debatte

Am Freitag 18.Oktober 2019 gegen 19:30 Uhr drang die NADA in die Basketballhalle in Wien 16.,Erdbrustgasse 18 ein, um dort Dopingkontrollen durchzuführen. In der Sporthalle lief gerade das Training einer Juniorenmannschaft, dennoch begannen die Kontrollorgane ohne zu grüßen, ohne sich vorzustellen oder auszuweisen mit ihrer Dopingkontrolle an Spielern des Basketballvereins BC Hallmann Vienna, die auf den Beginn ihrer Trainingseinheit in der Sporthalle warteten. Eine Ärztin und ein Amtsdirektor des Bundesheeres besetzten ohne zu fragen den sogenannten Schreibertisch und eine Mannschaftsbank, um da ihre Tätigkeiten durchzuführen.

Dies weckt eine moralisch-ethische Frage hinsichtlich des Verhaltens/Verfahrens zur Dopingkontrolle durch die NADA, auf die ich hier nicht - oder noch nicht - eingehen möchte.

Jedenfalls ist dem Verein der Ersten Wiener Basketballhalle ein Schaden entstanden, den zur Wiedergutmachung anscheinend bis dato niemand bereit gewesen ist. Das kollegiale Entgegenkommen seitens der Basketballhalle zur Durchführung dieser Dopingkontrolle ist nicht bedankt worden. Auf Bitte des General Managers und Geschäftsführers des ÖBV, Herrn Tomas Kanovsky, habe ich den ursprünglichen Artikel ”NADA schützt vor Doping" geändert und warte auf eine weitere Reaktion bezüglich ”Parallelwelten des Sports”.

Zitat Papst Leo XIII., 1891: ”Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht, Gehorsam zu Verbrechen”.

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